Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Avatar!

Zweitgutachten vor Knie-Operation bei Gonarthrose

Wer DocRobin nutzt, lernt schnell unseren Avatar kennen. Ein Avatar ist eine digitale Version eines Menschen. Bei DocRobin also der Avatar von Professor Wolfgang Böcker. Als Mitgründer von DocRobin war Wolfgang gerne bereit, sich als Avatar zur Verfügung zu stellen. Das macht ja auch Sinn, denn er erstellt auch die Zweitgutachten vor Knie-Operation für Sie – das macht er dann natürlich höchstpersönlich.

Nun ist Professor Böcker nun mal Arzt und kein Schauspieler. Bei den Aufnahmen ist daher eine Kombination aus Neugier, kreativen Impulsen und einer gewissen Aufregung zu spüren. Der gesamte Prozess ist neu und wir wussten am Anfang nicht, welche Realitätsnähe der endgültige Avatar erreichen kann.

Modernste Technologie verbessert die Qualität der Zweitmeinung bei Knie-Arthrose (Gonarthrose)

Die Vorstellung, die eigene Persönlichkeit und die professionelle Aufgabe als Arzt in eine digitale Form zu verwandeln, ist heute noch alles andere als gewöhnlich. Wir gehen mit dieser Technologie in der Medizin neue Wege und freuen uns darauf, uns in einer virtuellen Welt zu präsentieren. Als erstes werden Patientinnen und Patienten mit einer ausgeprägten Arhtrose im Kniegelenk (Gonarthrose) davon profitieren. Der Avatar dient dazu, Patientinnen und Patienten vor einer Knie-Operation zu unterstützen. Er kann die Krankengeschichte erfassen und so die grundlegenden Daten für das persönliche Knie-Zweitgutachten bereit stellen. Über DocRobin erhält Professor Böcker dann alle relevanten Informationen, um eine individuelle Zweitmeinung bei Gonarthrose (Arthrose im Kniegelenk) zu erstellen und so die passende Therapieempfehlung für oder gegen eine Operation zum Kniegelenkersatz zu geben.

Zweitmeinung vor Knieoperation mit Avatar-Nutzung: Aus Professor Böcker wird ein Avatar.

Die Vorfreude auf das Endergebnis ist während der Aufnahmen allgegenwärtig. Wir sind gespannt darauf, wie der Avatar letztendlich aussehen wird und wie gut er in verschiedene digitale Umgebungen integriert werden kann. Die Möglichkeit, einen digitalen Charakter zum Leben zu erwecken, erzeugt zweifellos eine gewisse Aufregung. Das gilt ganz besonders, wenn der Darsteller kein professioneller Schauspieler ist.

Zusätzlich sind wir natürlich von der Technik begeistert. Wir denken darüber nach, wie die verschiedenen technischen Aspekte des Prozesses funktionieren, angefangen bei der Videobearbeitung bis hin zur nahtlosen Integration des Avatars in verschiedene Anwendungen.